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Aktuelle Informationen - nicht nur für Mitglieder

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Wir freuen uns über Einträge in unserem Gästebuch:

Auch alle Mitglieder sind zu Anregungen und Kritik aufgerufen!

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Pressebericht zum Abfischen am 16.10.2011 (von Boris Feesenmayr)

 

Erfolgreiche Abfischer im Donauried

Der Fischereiverein Geislingen und Umgebung beendet die Angelsaison 2011

Bis vor Kurzem war der Oktober wirklich golden. Das merkten auch die 86 Teilnehmer, die sich am vergangenen Sonntag am etwa 40 Hektar großen Vereinsgewässer des Geislinger Fischereivereins bei Dillingen im Donauried zum traditionellen Abfischen einfanden.

Die Vereinskameraden und die Angelgäste konnten nach kurzem Frühnebel zur Mittagszeit im T-Shirt ihrer Passion nachgehen und ihre Köder auswerfen. Nur das Gewässer war kalt und da Forellen dies bekanntermaßen mögen, ließen auch die ersten Bisse nicht lange auf sich warten. Schon zur Halbzeit hatten über zwei Drittel der Teilnehmer einen Schuppenträger für den heimischen Herd erbeutet.

Eine wunderschöne Forelle landete Monika Sattler mit 1.050 Gramm. Endercan Bozkurt hielt mit seiner Forelle, die ebenfalls das gleiche Gewicht aufwies, dagegen. Der 1. Platz wurde jedoch Monika Sattler zugesprochen, da sie noch eine weitere Forelle mit 640 Gramm vorweisen konnte. Für diesen Erfolg erhielt sie die goldene Erinnerungsmedaille vom Vereinsvorsitzenden Christof Kehle überreicht. Endercan Bozkurt wurde somit Zweiter. Martin Hampe überlistete mit seinen ausgelegten Angelködern eine Forelle mit 1.010 Gramm und belegte somit den 3. Platz.

Insgesamt wurden 122 Fische mit einem Gesamtgewicht von über 93 Kilogramm gefangen. Nach dem Mittagessen mit Gulasch und Wiener Würstchen mit Brot vom Versorgungsteam um Gudrun Winter gingen die Angler gestärkt wieder der Fischwaid nach, bevor ein für fast alle erfolgreicher Tag sein Ende fand, der jetzt schon Lust macht auf die kommende Angelsaison 2012.

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Pressebericht zum Schülerferienprogramm 2011 (von Bernward Kehle)

 

Hecht, Zander oder Karpfen ließen sich von den angelbegeisterten Schülern nicht überlisten, wohl aber zwei große Brachsen und einige Barsche. Eingeladen im Rahmen des Schülerferienprogrammes hatte der Fischereiverein Geislingen zu einem Angeltag an die Vereinsgewässer in Dillingen.

 

Früh aufstehen trotz großer Ferien hieß es am Samstag, den 06. Aufgust, für neun Jungen und zwei Mädchen zum Angeltag des Fischereivereines Geislingen e.V. an dessen Vereinsgewässer in Dillingen/Donau unter dem Motto  „Karpfen, Hecht und Lagerfeuer“. Am Vereinsheim in der Geislinger Schlachthausstraße warteten um sieben Uhr das Vorstandsmitglied Roland Nimmrichter und Fischerkamerad Daniel Döbele mit zwei Kleinbussen, die von Elektro-Erb und dem Samariterstift dankenswerterweise zur Verfügung gestellt worden waren.

 

 

Nach etwa einstündiger Fahrt ins 60 Kilometer entfernte bayerische Dillingen übergab Roland Nimmrichter die inzwischer munter gewordene Schar seinen erfahrenen Fischerkollegen Berni Boger, Johann Nier, Rolf und Hilde Gröner, Rudi und Thomas Sattler, Michael Pflüger, Helmut Mühleis, Thomas Hampe und Daniel Döbele, die jeweils zwei Kinder „unter ihre Fittiche“ nahmen.  Die angelbegeisterten Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen elf und 13 Jahren hatten somit die Gelegenheit, von den Angelexperten  jede Menge von der Welt am Gewässer und vor allem unter der Wasseroberfläche zu erfahren.  Dass Fischer nicht nur der Angelei frönen, sondern sich auch sehr intensiv um den Umweltschutz bemühen, zählte natürlich zu diesen Informationen hinzu.

 

Bis gegen 15 Uhr hatten dann die Kinder die Möglichkeit, unter Aufsicht ihrer Mentoren sich aktiv dem Fischfang zu widmen. Dass es nicht so einfach ist, die Angel auszuwerfen, weil Haken sich allzu gerne in Sträuchern verfangen, wurde rasch erkannt wie auch, dass sich der Angler in Geduld üben muß, bevor im vielleicht das Anglerglück hold ist.

 

Günter Heckmann und Petra Miegel hatten derzeit alles zum Grillen vorbereitet und in froher Runde saßen alle Teilnehmer des erlebnisreichen Angeltages noch am Lagerfeuer zusammen, bevor dann um 16 Uhr wieder die Rückfahrt nach Geislingen startete. Alle Teilnehmer des Angeltages waren über den Ablauf sehr zufrieden. Niklas Sieger hatte eine Brachse mit 1.400 Gramm Gewicht und 42 Zentimeter Länge auf die Schuppen gelegt, Jan Schneider eine Brachse mit 800 Gramm und 32 Zentimetern. Josiah Dietrich erbeutete am Angeltag in Dillingen zwei kleinere Barsche.

 

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Pressebericht zum Königs- und Pokalfischen 2011 (von Boris Feesenmayr)

Genau 66 Sportfischer warfen bei dieser traditionellen Veranstaltung am 25.06.2011 ihre Angeln aus. Obwohl der Himmel stark bewölkt war, blieb es trocken. Warm wurde es den Anglern dann beim Drill schöner Fische, sodass man zur Mittagszeit einige gefangene Exemplare bestaunen konnte.

Die Königskette wurde Benny Maier, dem neuen Fischerkönig, für seinen Schuppenkarpfen (5.120 Gramm) umgelegt. Den Damenpokal errang Doris Heckmann mit einem Rotauge (420 Gramm). Der Herrenpokal ging an Bastian Gröner mit einen Schuppenkarpfen (4.570 Gramm) und Niclas Schweizer durfte sich für sein Rotauge (420 Gramm) den Jugendpokal überreichen lassen.

Der Erste Vorsitzende Christof Kehle würdigte die gelungene Vereinsaktivität und gab bekannt, dass von allen teilnehmenden Petrijüngern Fische mit einem Gesamtgewicht von 47 750 Gramm für die heimische Küche erangelt worden sind. Nach einer typisch bayerischen Jause mit Weißwürsten, Brezeln und Weizenbier gingen die meisten wieder ihrer entspannenden Passion nach. Um 18 Uhr wurde mit dem Fassanstich das Seenachtsfest eröffnet. Bei gegrillten Steaks mit Salat wurden die Ereignisse des Tages noch einmal gewürdigt und ein gelungener Angeltag ging zu Ende.

 

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Vorbereitungslehrgang auf die Staatliche Fischerprüfung

 

Angeln ist "in":

 

Sämtliche Informationen über unsere Vorbereitungslehrgänge auf die Staatliche Fischerprüfung stehen unter Fischerprüfung bereit.

 

Achtung:

 

Informationen zum diesjährigen Lehrgang werden dort im Frühjar 2012 veröffentlicht.

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Pressebericht zum Anfischen 2011 (von Boris Feesenmayr)

 

118 Teilnehmer hatten sich am vergangenen Sonntag, den 17.04.2011, zum traditionellen Anfischen am etwa 40 Hektar großen Vereinsgewässer des Geislinger Fischereivereins bei Dillingen im Donauried eingefunden um die kommende Angelsaison 2011 zu eröffnen.

 

Bei herrlicher Frühlingssonne warfen Vereinskameraden und Gastfischer ihre Angeln aus. Und das durchaus erfolgreich. Schon zur Mittagszeit hatte über die Hälfte der Petrijünger einen Wasserbewohner für die heimische Küche erbeutet.

 

Den schwersten Fisch, einen Spiegelkarpfen, landete Martin Hampe mit 2.330 Gramm und erhielt für diesen 1. Platz die goldene Erinnerungsmedaille vom Vereinsvorsitzenden Christof Kehle überreicht. Sein Bruder Thomas Hampe überlistete mit seinen ausgelegten Angelködern einen 2.200 Gramm schweren Spiegelkarpfen und belegte somit den 2. Platz in diesem Familienduell. Dicht gefolgt vom drittplazierten Andreas König. Königs Spiegelkarpfen brachte 1930 Gramm auf die Waage.

 

Thomas Hampe, Martin Hampe und Andreas König mit ihren schwersten Fängen.

 

Insgesamt wurden 111 Fische mit einem Gesamtgewicht von über 89 Kilogramm gefangen, darunter vor allem Regenbogenforellen und Karpfen. Nach einem herzhaften Mittagessen mit Gulasch und Spätzle vom Versorgungsteam um Gudrun Winter gingen die Angler gestärkt wieder ihrer Leidenschaft nach und erbeuteten noch die ein oder andere leckere Fischmahlzeit, bevor ein für fast alle erfolgreicher Tag sein Ende fand, der Lust machte auf weitere, kommende sonnige Angelwochenenden.

 

Weitere Bilder von Anfischen gibt es hier.

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Pressebericht über die Hauptversammlung 2011 (von Boris Feesenmayr)

 

Erstmals auch eine Frau für ihr Engagement ausgezeichnet

Hauptversammlung beim Fischereiverein Geislingen und Umgebung: Vorsitzender Christof Kehle berichtete aus dem Vereinsleben im vergangenen Jahr, zum Beispiel vom gelungenen Hockauftritt des Vereins mit dem allseits beliebten Steckerlfischwagen oder vom Königs- und Pokalangeln am Vereinsgewässer im bayerischen Dillingen. Auch die wiederholte Teilnahme des Vereins am Schülerferienprogramm unter dem Motto "Karpfen, Hecht und Lagerfeuer" wurde gewürdigt.

Kehle erinnerte nochmals daran, dass die Vereinsmitglieder mit ihren knapp 1.000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden am Gewässer einen bedeutenden Teil zur Landschaftspflege beitragen, und dass der Verein mit seinen Aktivitäten vor Ort, wie dem Vorbereitungslehrgang für die Fischerprüfung, das Freizeitangebot der Stadt bereichert.

Im 46. Vereinsjahr gab es dann eine Premiere. Zum ersten Mal seit Vereinsgründung erhielt eine Frau eine Auszeichnung für langjährige Funktionen im Verein. Für ihre zehnjährige Tätigkeit als Veranstaltungsleiterin erhielt Petra Miegel die Ehrennadel in Silber. Die Veranstaltungen wie Hock und Kinderfest laufen für den Verein seit Jahren reibungslos, dank des großen Einsatzes und des Organisationsgeschicks der Fischerkameradin Petra Miegel.

Am Ende der Sitzung wurden die Jahreserlaubnisscheine zur Fischwaid an den Vereinsgewässern ausgeben und der Vorsitzende Christof Kehle entließ seine Petrijünger, wohl wissend, dass man sich in Bälde wieder am Wasser sieht und dann kommt wieder Fisch auf den Tisch.

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"Das Schweigen hat ein Ende"

 

Pressebericht aus der Geislinger Zeitung vom 17. März 2010 (von Bernward Kehle)

 

"Das Schweigen hat ein Ende - Fischer halten nichts vom Kormoranschutz" lautet das Motto einer Demonstration am Samstag, den 20. März 2010, in Ulm, an der auch Mitglieder des Fischereivereines Geislingen teilnehmen.

 

Der Landesfischereiverband Baden-Württemberg hat zu einer Demonstration am Samstag in Ulm gegen "den maßlosen Kormoranschutz durch den Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV)" aufgerufen. NABU und LBV haben den Kormoran zum "Vogel des Jahres" erklärt (wir berichteten ausführlich). Die Fischer werfen den genannten Verbänden vor, sie würden die Öffentlichkeit mit Fehlinformationen überfluten. Es müsse deshalb jetzt auf die wahren Zustände an den Gewässern aufmerksam gemacht werden.

 

Mitglieder des Fischereivereines Geislingen und Umgebung werden am Samstagmittag um 15 Uhr auf dem Ulmer Münsterplatz an dieser Demo teilnehmen, zu der Fischer aus ganz Deutschland und den Nachbarländern erwartet werden. Der Vorsitzende des Fischereivereines Geislingen, Christof Kehle, betont, dass diese Demonstration darauf aufmerksam machen solle, dass es nicht nur einen Naturschutz "über Wasser", sondern auch einen solchen "unter Wasser" gebe. Es gehe der Fischerei nicht darum, dass Kormorane ausgerottet werden, sondern darum, dass die Artenvielfalt unter Wasser erhalten bleibt.

 

Rund 500 Gramm Fisch am Tag verspeise der Kormoran, der sich in Scharen auf der Wanderschaft befinde, informiert Kehle. Er schwimme wie eine Ente, tauche und hole sich den Fisch, den er dann im Schnabel drehe und hinunterschlucke. Selbst größere Forellen, bis zu 30 Zentimeter lang, seien für den Vogel beim Verspeisen kein Problem. Größere Fische verletze er mit seinem spitzen Hakenschnabel; diese würden dann qualvoll verenden. Der im oberen Filstal vielfach zu beobachtende Graureiher hingegen habe ein anderes Jagdverhalten. Er stehe still im Wasser - wenn er einen Fisch sehe, stoße er zu und schnappe ihn sich. Größeren Schaden für die Fischer richten somit die Kormorane an, die, 20 bis 30 Exemplare im Schwarm, schon einmal einen Bach oder einen Teich leer fressen, klagen die Fischer. So habe zum Beispiel vor zwei Jahren ein Schwarm mit ungefähr 50 Kormoranen den Forellenbestand in den Vereinsgewässern des Fischereivereins in Dillingen merklich dezimiert, informiert Christof Kehle.

 

Der Landesfischereiverband begrüße den jetzt vorliegenden Verordnungsentwurf der Landesregierung zur Abwendung erheblicher fischereiwirtschaftlicher Schäden durch Kormorane. Sie soll die Kormoranverordnung vom 4. Mai 2004 ablösen, berichtet der Vereinsvorsitzende. Der Entwurf sehe vor, dass künftig Kormorane durch jagdausübungsberechtigte Personen in der Zeit vom 16. August bis zum 15. März an allen Gewässerstrecken des Landes, ausgenommen sind lediglich Naturschutz- und Vogelschutzgebiete, abgeschossen werden dürfen. Nach ersten Presseberichten kritisiere der Naturschutzbund diesen Entwurf, so Kehle weiter, weil er den flächendeckenden Abschuss erlaube und die streng geschützte Vogelart "Kormoran" nur noch ausnahmsweise schütze. Diese Kritik lasse jedoch vollkommen außer Acht, dass der Kormoran eines solch strengen gesetzlichen Schutzes eigentlich nicht mehr bedürfe. In den letzten 50 Jahren habe sich die europäische Kormoranpopulation von einstmals nur 5000 Brutpaaren im Jahre 1960 auf mittlerweile über 160 000 Brutpaare mit weit über einer Million Individuen mehr als nur erholt. Diese Überpopulation gefährde nun ihrerseits bedrohte Fischarten wie etwa die auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten stehende Äsche.

 

Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) ahnt, laut einer Pressemitteilung ihres Ministeriums, dass es aufgrund der auseinandergehenden Interessen der Vogelschützer und der Fischer kaum gelingen werde, einen Konsens zu finden. Dennoch wolle sie versuchen eine Lösung zu finden, die von allen Seiten akzeptiert werden kann.

 

Weitere Informationen zum Thema gibt es unter: www.aktion-kormoran.de

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Das Angelwetter für die nächsten Tage: